Aus Ihrem echten Verbrauch
Gas, Öl, Flüssiggas, Fernwärme, Pellets oder Direktstrom werden in nutzbare Wärme umgerechnet.
Berechnen Sie Ihren voraussichtlichen Wärmepumpen-Stromverbrauch und vergleichen Sie Haushaltsstrom, Wärmepumpentarif, dynamischen Stromtarif und Ihre heutige Heizung.
Ein gleich großes Wärmepumpengerät kann je nach Gebäude sehr unterschiedlich viel Strom verbrauchen. Deshalb berechnet der Rechner Ihren individuellen Wärmebedarf und Tarif-Break-even.
Gas, Öl, Flüssiggas, Fernwärme, Pellets oder Direktstrom werden in nutzbare Wärme umgerechnet.
Arbeitspreis, Grundpreis, Messstelle, Wartung und §‑14a-Entlastung bleiben transparent veränderbar.
Langfristige Preisänderungen erscheinen ausdrücklich als Szenario – nicht als sichere Prognose.
Der niedrigste Arbeitspreis ist nicht automatisch die günstigste Gesamtlösung. Feste Jahreskosten und Netzentgeltentlastungen müssen mitgerechnet werden.
Kann bei geringerem Wärmepumpenverbrauch sinnvoll sein, weil kein zusätzlicher Zähler nötig ist. Modul 1 lässt sich als pauschale Entlastung berücksichtigen.
Ein niedrigerer Arbeitspreis muss zusätzliche Tarifgrund-, Messstellen- und sonstige feste Kosten übertreffen. Der Rechner zeigt den exakten Break-even.
Kann mit intelligenter Steuerung und thermischer Speichermasse profitieren. Ohne Verschiebung in günstige Stunden besteht keine automatische Ersparnis.
Die Entlastung hängt vom örtlichen Netzbetreiber und dem gewählten Modul ab. Der Rechner nutzt deshalb editierbare Szenariowerte und verhindert eine doppelte Anrechnung.
Pauschale jährliche Reduzierung, auch bei gemeinsamer Messung.
Netzentgelt-Arbeitspreis auf 40 Prozent; grundsätzlich separate Messung.
Zeitvariable Netzentgelte in Kombination mit Modul 1; konkrete Zeitfenster sind regional.
Wichtig: Mehr als 4,2 kW meint die elektrische Netzanschlussleistung der steuerbaren Verbrauchseinrichtung. Das ist nicht mit einer thermischen Wärmepumpenleistung von beispielsweise 7 kW gleichzusetzen.
Zuerst wird der Brennstoffverbrauch mit einem typischen, editierbaren Jahresnutzungsgrad in nutzbare Wärme umgerechnet. Raumheizung und Warmwasser werden anschließend durch ihre jeweilige Jahresarbeitszahl geteilt und um Hilfsenergie ergänzt.
Das lässt sich nicht aus der thermischen Leistung ableiten. Entscheidend sind der jährliche Stromverbrauch, der Preisvorteil je Kilowattstunde sowie zusätzliche Tarifgrund-, Messstellen- und sonstige feste Kosten. Der Rechner ermittelt deshalb einen individuellen Break-even-Verbrauch.
Im Jahresmittel stellt die Wärmepumpe mit einer Kilowattstunde Strom ungefähr 4,2 Kilowattstunden Wärme bereit. Warmwasser erreicht häufig eine geringere Effizienz als die Raumheizung; der Rechner kann beide Werte getrennt behandeln.
Modul 1 ist eine netzbetreiberabhängige pauschale Entlastung und eignet sich auch bei gemeinsamer Messung. Modul 2 reduziert den Netzentgelt-Arbeitspreis auf 40 Prozent und setzt grundsätzlich eine separate Messung voraus.
Ja. Für einen dynamischen Stromtarif wird ein intelligentes Messsystem benötigt. Ob der Tarif günstiger ist, hängt davon ab, wann die Wärmepumpe tatsächlich Strom bezieht und wie gut sich der Betrieb verschieben lässt.
Nein. Es sind ausdrücklich editierbare Startwerte für ein Szenario. Maßgeblich sind Ihre Vertragsunterlagen sowie die Preisblätter von Lieferant, Netz- und Messstellenbetreiber.
Nein. Verglichen werden ausschließlich laufende Energie-, Grund-, Mess-, Wartungs- und Schornsteinfegerkosten. Investition, Finanzierung, Förderung und Restwerte werden nicht berücksichtigt.
Warmwasser benötigt ganzjährig höhere Temperaturen und erreicht deshalb häufig eine niedrigere Jahresarbeitszahl. Eine getrennte Berechnung liefert eine realistischere Stromschätzung.
Planen Sie Wärmepumpen, vergleichen Sie Betriebskosten und erstellen Sie belastbare Kundenberechnungen mit Bauhow.